ZW/Informativ ist die ZeilenWechsel Textsammlung. Hier finden Sie
unterschiedlichste Beiträge zu wissenschaftlichen und
nicht-wissenschaftlichen Themen, zum Teil Auftragsarbeiten, zum Teil
aus der Laune heraus entstanden.
Aber auch Unterhaltsames soll hier
seinen Platz haben. Zum Beispiel kleine Schreibübungen, für all
diejenigen, die Spaß daran haben, mit Worten mehr zu machen als nur
Sätze.
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Biomasse ist ein nachwachsender Rohstoff, um den sich die Menschen mancherorts bereits kräftig zanken. Das könnte in Zukunft öfter der Fall sein, denn die Nutzungskonzepte für Biomasse sind zu einseitig, die Nutzungsoptionen nicht aufeinander abgestimmt. Die energetische Nutzung läuft anderen Nutzungsformen den Rang ab.
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Prof. Dr. Bodo Liedvogel und Dr. Heinz Haubruck gründeten 1998 die Firma DIARECT AG in Freiburg. Sie brachten nicht nur 20 Jahre Industrie-Erfahrung in das Unternehmen ein, sondern auch ihre gesamten Ersparnisse. Im Interview mit Christoph Bächtle spricht Dr. Heinz Haubruck über Renditeerwartungen von Investoren, Überzeugungsarbeit bei potenziellen Kunden und Risiken beim Gang in die Selbstständigkeit.
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Dr. Aziz Cayli arbeitete viele Jahre bei großen Biotech- und
Pharmafirmen. 2005 wagte er den Sprung in die Selbstständigkeit und
gründete das Unternehmen CELLCA in Laupheim. Im Interview mit Christoph
Bächtle spricht er unter anderem darüber, dass die richtigen Partner
eine entscheidende Rolle beim Aufbau eines Unternehmens spielen.
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Das Biotechunternehmen CureVac aus Tübingen arbeitet an einer neuen Tumortherapie auf Basis von RNA-Molekülen. Dr. Ingmar Hoerr, einer der CureVac-Gründer, berichtet im Interview mit Christoph Bächtle, welche Hürden das junge Unternehmen überwinden musste und welche Entscheidungen für den Erfolg erforderlich waren. Am Anfang der Unternehmensgeschichte stand aber etwas ganz anderes – eine gehörige Portion Zufall.
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In Zeiten von Klimawandel, Nachhaltigkeitsdenken und dem wachsenden Wunsch, vom Erdöl künftig weniger abhängig zu sein steigt das Interesse an biobasierten Kunststoffen. Diese können entweder komplett oder zumindest teilweise mit biotechnologischen Verfahren aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden.
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Die Bedeutung von Biopolymeren wächst. Im Jahr 2020 werden Prognosen zufolge etwa zehn Prozent der jährlich in der EU eingesetzten 40 Millionen Tonnen Kunststoff durch Biopolymere ersetzt worden sein. Was Biopolymere sind, welche Eigenschaften sie haben, wer sie produziert und wie sich ihr wirtschaftliches Potenzial voraussichtlich entwickelt, darüber gibt das neue Fachbuch „Technische Biopolymere“ von Hans-Josef Endres und Andrea Siebert-Rath einen Ein-, Über- und Ausblick.
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Aufgrund der Wirtschaftskrise droht dem Maschinenbau im Jahr 2009 ein Einbruch um zehn bis 20 Prozent, die Automobilzulieferer sahen sich im ersten Quartal 2009 mit einem Umsatzrückgang von 35 Prozent konfrontiert. Die Prognosen für die Biotech-Branche sind nicht ganz so düster.
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Im Cluster Biopolymere/Biowerkstoffe, initiiert von der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, ist Anfang 2009 das Projekt „Biobasierte Polyamide durch Fermentation“ angelaufen. Ziel ist, mit biotechnologischen Verfahren Grundstoffe herzustellen, aus denen Kunststoffchemiker Polyamide mit neuen Eigenschaften entwickeln wollen.
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1991 wurde das erste Weblog initiiert. Behutsam wächst seitdem in Wissenschaftskreisen das Interesse, mittels Internet-Tagebüchern Wissen zu vermitteln, über Wissenschaft zu berichten, sie zu kommentieren und einzuordnen. Für die Wissenschaftskommunikation sind Weblogs eine Bereicherung.
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